Dieses Blog hat Ferien

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Bis Ende August bin ich im "Sommermodus" und poste hier nur sporadisch. Regelmäßig kommt nur der Hausfrauenmontag, allerdings vielleicht auch erst dienstags!
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Man schreibt nicht mehr...


Irgendwie ist das Schreiben aus der Mode gekommen, glaube ich. In unserem Briefkasten finden sich bloß noch Rechnungen und Reklame. Kaum jemand schreibt noch richtige Schneckenpostbriefe. Schon, wer noch Postkarten aus dem Urlaub schreibt, ist anscheinend schon ein bisschen altmodisch. Wir schreiben eigentlich immer Grußkarten, wenigstens dann, wenn wir länger unterwegs sind. Schließlich bekommen wir auch gerne welche. Ihr nicht? Es ist doch etwas Anderes, als eine SMS mit Bild auf dem Handy.

Aber einen richtigen Brief habe ich schon lange nicht mehr geschrieben! (Außer zu Weihnachten, da kriegen engere Freunde und Verandte immer einen ausführlichen "Schauerbericht").

Auch Kommentare in meinem Blog sind in letzter Zeit seltener geworden, obwohl ich laut Statistik genau so viele Seitenaufrufe habe wie früher. Von anderen Blogs hörte ich dieses Phänomen auch schon. Kommentieren scheint allgemein nicht mehr so üblich zu sein heutzutage. Man "likes" auf facebook, oder drückt eben mal den +Knopf bei Google+. 

Auch viele Blogger sind inzwischen leider nur noch selten oder auch gar nicht mehr zu lesen und posten lieber fix ein paar Fotos auf Instagramm. Geht halt schneller. Heute hat anscheinend kaum jemand Zeit für Persönliches. 

Schade eigentlich! Denn:


... und Briefe, und ausführliche Blogposts und kleine Zettelchen, die man sich gegenseitig auf den Tisch legt, und Postkarten ....

 
Ihr nicht?



Hausfrauenmontag

Die Rabenfrau: Hausfrauenmontag - was diese Woche so anliegt bei mir

Allgemeiner Homefun:

(heute)
  1. Aufräumen
  2. Staubwedeln
  3. Staubsaugen
  4. Flecken putzen
  5. Bad putzen
  6. 60°-Wäsche

Zonenarbeit (Zone 5 und 1 Wohnzimmer und Eingangsbereich)

 (im Laufe der Woche)
  1. Sessel und Sofa gründlich absaugen
  2. Spinnweben entfernen
  3. Gardinen absaugen (bin unsicher, ob man die waschen kann, IKEA-Stoff)
  4. Sessel und Sofa imprägnieren
  5. Kataloge ausmisten
  6. Putzschrank aufräumen

Ansonsten:

  1. Bügeln
  2. Näharbeiten
 Ich  wünsche euch allen eine schöne Woche!

 

PS: @ANDREA: Ehrlich gesagt, ist Aufbrezeln die Ausnahme bei mir. Ich laufe meistens in Jeans herum. Und daheim manchmal auch in Schlabberhosen.

Aufgebrezelt!


Ab und zu überkommt es mich, und dann ziehe ich die feinen Klamotten aus dem Schrank und schmeiße mich in Schale. Ich brauche dafür nicht unbedingt einen besonderen Anlass, manchmal habe ich einfach das Bedürfnis, mich besonders aufzubrezeln, während ich normalerweise eher für Räuberzivil und Schlabberhosen bin. Meine Freunde kennen das schon und sagen gar nicht mehr viel dazu, nur meine Arbeitskollegen kriegen dann immer große Augen.

Kennt ihr solche Anwandlungen auch? Oder kleidet ihr euch eher immer im gleichen Stil, wie zum Beispiel meine Freundin, die immer sehr elegant angezogen ist, sogar allein zu Haus? Oder wie eine andere Freundin, die auch im Theater gerne mal im Skipulli aufläuft und die man höchstens zu ganz besonderen Anlässen auf chic getrimmt antrifft (obwohl ihr das wirklich gut steht)?

Die rostrosige Traude [LINK] ist der Meinung, man solle sich immer so kleiden, dass man sich selber schön findet. Sie zieht sich einfach so an, wie es ihr gefällt, und ihre schönen "Modefotos" haben mir Mut gemacht, auch mal etwas Auffälligeres zu tragen, statt immer auf unauffällige, eher sportlich gekleidete mehr oder weniger graue Maus zu machen.



Grüßle

Fundstück: Näh-Tutorial für ein Ärgernis



Gerade noch rechtzeitig, bevor der Sommer uns wieder verlässt, habe ich es geschafft, ein Ärgernis zu beseitigen, das mir schon lange auf den Geist geht! Sicher kennt ihr das auch, dass immer der BH-Träger unter den Hemden hervorspitzt, die wir jetzt doch so gerne anziehen. Na ja, bei euch Jungspunden ist es vielleicht nicht so schlimm, ihr zieht gar keinen BH, oder zieht einfach einen hübschen an. Aber mir ist es einfach lieber, wenn man nichts sieht...




Das ist das Material, das ich dafür gebraucht habe:
  • Nadel und Faden (farblich passend natürlich)
  • eine Häkelnadel (es geht auch ohne)
  • einfache Druckknöpfe
  •  eine Schere natürlich
  •  und, bei mir für jegliche Näharbeiten unentbehrlich, weil ich immer irgendwas wieder auftrennen muss, meinen Pfeiltrenner.

Und hier hat Sally Ann eine Anleitung dafür ins Netz gestellt: [LINK]. Es geht wirklich ganz einfach, und man braucht nicht diese lästigen Bändchen, die auch viel auffälliger sind als so ein kleines Häkelfädchen!

Liebe Grüße aus der Versenkung