Hausfrauen(rosen)montag

08 Februar 2016

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Oute mich als Faschingsmuffel! Daher hier eigentlich wie immer.
Ich arbeite nach dem System der Flylady, das ich mittlerweile meinen eigenen Bedürfnissen angepasst habe.

Links dazu:

Homepage Flylady: [LINK]
Informationen über mein System: [RabenLINK]

Allgemeiner Homefun: 

(heute und morgen - ich hoffe, der Rabenmann macht mit!)
  1. Aufräumen
  2. Staubwedeln (gründlich)
  3. Staubsaugen (gründlich)
  4. Boden putzen
  5. Bad putzen (gründlich)
  6. 60°C-Wäsche, alles andere die Woche über nach Bedarf 

Zonenarbeit: Zone 2 (Küche)

(im Laufe der Woche)
  1. Kühlschrank putzen
  2. Einen Oberschrank innen putzen
  3. Eckschrank putzen

Ansonsten

sind wir zu einem Nicht-Geburtstag geladen und ich möchte mir einen neuen Kornsack [RabenLINK] nähen.

Für die Narren und Narrelesen (die ja heute diverse Umzüge abblasen mussten):

Narri-Narro!
 

Weise Worte zum Sonntag: Abraham Lincoln über Hilfe

07 Februar 2016

http://rabenseiten.de/blog/blogger16/2/lincoln.jpg
Abraham Lincoln lebte von 1809 - 1865

Ich benutze diesen Gedanken jetzt mal für einen kleinen

Exkurs über Entwicklungshilfe

Und so ist es auch im Großen: Arme Menschen in Entwicklungsländern einfach nur zu "alimentieren" scheint nicht wirklich von Erfolg gekrönt zu sein.  Die Fachleute sind sich nicht einig, ob die Gelder, die seit 50 Jahren in die sogenannten "Entwicklungsländer" fließen, überhaupt etwas bewirken. William Easterly und viele andere glauben, dass das Geld kaum bei den Menschen ankommt. In den Entwicklungsländern hätte sich letztlich kaum etwas verändert, das Geld sei irgendwie versickert und oft sogar schädlich, indem zum Beispiel in Afrika unbeabsichtigt Autokratien gestärkt worden seien. Entwicklungshilfe käme eben "von oben" und würde die Länder, die sie benötigen, klein halten.

Esther Duflo versucht, Entwicklungshilfe durch randomisierte Kontrollstudien, ähnlich wie in der Medizin, effektiver zu machen.  Einen Bericht über Duflo und ihren Kollegen Banerjee kann man online im Spiegel nachlesen [LINK]. Gegen diese Art von Evaluierung sprechen ethische Gründe, denn Menschen sind schließlich keine Versuchskaninchen. Andererseits ist es doch wichtig, genau zu wissen, welche Maßnahmen im Kampf gegen Armut wirklich helfen. Dabei würden die Armen bestochen, um eine erwünschte Wirkung zu erzielen, so heißt es auch, zum Beispiel mit einem Päckchen Linsen, um sie dazu zu bringen, sich impfen zu lassen. Ja und? Immerhin kann man damit messbare Erfolge erzielen. Schließlich ist es bei uns hier ja auch nicht so viel anders,

Klar, die Untersuchungen von Duflo und Banerjee sind immer recht kleinteilig, aber dadurch wird berücksichtigt, dass Menschen in unterschiedlichen Situationen leben und darum vermutlich auch unterschiedlich reagieren. Wir hier in Deutschland können vielleicht gar nicht so ermessen, was für Menschen in den Entwicklungsländern wichtig ist.

Schönen Sonntag!

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