page Rabenzeit - das Blog der Rabenfrau: Auf dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen...

Auf dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen...

15 Juni 2012



Seit gestern wissen wir, dass der Rabenmann ab Ende des Jahres arbeitslos sein wird. Und Sohn1 auch. Die Firma schließt ihren hiesigen Standort. Dabei haben sie dort bis vor Kurzem noch Leute eingestellt!

Der Rabenmann wird kaum noch einen neuen Job bekommen. Schauen wir mal, wie es weiter geht. Doof, so in der Luft zu hängen, diese Ungewissheit macht mich fertig!

Kommentare :

  1. Ach Ursel,
    das ist Mist. Ja, großer Mist, aber nicht das Ende der Welt. Zum Einen gibt es in Deutschland zum Glück immer Hilfe, zum anderen bringt es absolut nichts, sich deswegen jetzt verrückt zu machen und sich von Sorgen auffressen zu lassen. Denn es ändert ja nichts an der Situation. Es verschlimmert sie nur noch. Also hab keine Angst, sorge Dich nicht um das Morgen, sondern nimm einfach einen Tag nach dem anderen als Geschenk an und guck, was der Morgen bringt, ohne ihn zu fürchten !

    Es wird immer irgendwie weitergehen !
    Es drückt Dich

    Eve

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  2. Liebe Ursel,

    bis Ende des Jahres kann noch soo viel geschehen. Ich weiß, als Aussenstehende(r) sagt sich leicht: "...mach dich nicht jetzt schon verrückt..."Aber kommt Zeit kommt Rat. In diesem Sinne wünsche ich dir, dass du ruhig allem Neuen entgegen sehen kannst.

    schönes Wochenende wünscht
    Susanne

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  3. Das ist wirklich hart!

    Ich war gestern auch ganz schön geschockt, als ich gehört habe, dass der Standort komplett geschlossen wird (ich denke mal, dass ich richtig mit dem finnischen Konzern liege?).

    Ich drücke Dir und Deiner Familie ganz doll die Daumen, dass sich für Euch alles zum Guten wendet und Dein Mann und Dein Sohn irgendwo anders unterkommen *daumendrück*

    Kopf hoch, Krone aufrichten, irgenwie geht es immer weiter!

    liebe Grüße
    Alex

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  4. Mein erster Gedanke wäre: Jetzt schon vorausplanen damit es bis dann nicht gar so ein Schock wird. Leichter gesagt als getan, aber mir hilft bei sowas mich zu informieren und alles zurückzuschrauben was geht, als Vorbereitung...steht bei uns vielleicht nächsten April an, wir werden sehen...
    Kopf hoch, Ruhe bewahren und haarscharf planen - wenigstens soviel kann frau selber tun.
    ♥ nic

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  5. Hallo Ursel, bisher war ich meistens stille Leserin (und Dein blog gefällt mir sehr gut, ich komme immer sehr gerne hierher!).

    Ja, falls es der finnische Konzern ist, da hab ich gestern auch noch gedacht: jetzt trifft es wieder so viele Leute, die nichts für die miesen Managerentscheidungen können - und jetzt seid ihr betroffen :( Ich war selbst in einer ähnlichen Situation ("Sozial"plan), und kann nachvollziehen, wie "entsorgt" man sich da fühlt...

    Ich wünsche euch, vor allem Deinem Mann und Deinem Sohn, ganz viel Kraft für die kommende Zeit, und dass für euch alles ein glückliches Ende findet! Und drücke die Daumen für neue Jobs. Das einzig "Gute" an der Sache ist wirklich, dass ihr es schon so früh wisst...

    Liebe Grüße,
    Sanne

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  6. Schöne Sch...!
    Das einzig positive daran ist, dass Ihr etwas Zeit habt Euch darauf einzustellen und nicht so kalt erwischt werdet wie die Schl...-Frauen.
    Trotz dem: Alles Gute! Und vielleicht ergibt sich in dem halben Jahr doch irgendwo eine Chance. Man weiß nie!

    Sigrid

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  7. Hallo Ursel,

    das ist wirklich ein Schlag...ihr tut mir total leid !!
    Und klar hat man als " nichtmehr ganz Junger " kaum noch Chances... Ich hoffe sehr , ihr kommt dann mit der Situation klar, ist nicht einfach...

    Dank ganz fest an dich und schick ` liebe Grüße,

    Sanne

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  8. Die Ulmer Region beutelt es gerade enorm.
    Iveco, Centrotherm, EvoBus, Schlecker und jetzt auch noch Nokia....
    Vielleicht ergibt sich ja doch noch eine Lösung für Deine Männer.
    Ich drücke Euch jedenfalls die Daumen.
    Grüßle Bellana

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  9. Liebe Ursel,

    meine Güte das tut mir ja so leid.
    Es ist schwer ab einem gewissen Alter etwas neues zu bekommen, vor allen was sicher zu sein scheint.
    In der heutigen Zeit eh unmöglich und wahrlich schwer.
    Wie dies noch alles enden soll?
    Ich drück die Daumen das sich doch noch etwas für deinen Mann und Sohn auf tut.
    Eine furchtbar schwierige Situation und uzienmlci belastend.

    Schick liebe Grüße,
    Moni

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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