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Nachgeliefert: Inside7

15 Januar 2015


Anneli [LINK] hat wieder Gedankenschnipsel in den Raum gestellt:

Leben… ist das, was passiert. Man kann Voraus planen, aber oft kommt alles anders. Manchmal ist das ja auch ganz gut so!

Lieben… ist das eigentlich bloß das große Kribbeln und Schmetterlinge im Bauch?

Freuen… sollte man sich auch an kleinen Dingen. Manche Leute nehmen solche Sachen wie zu. B. den Sonnenschein nach einem heftigen Regen, ein Lächeln im Vorübergehen, einen netten Verkäufer im Geschäft und Ähnliches gar nicht wahr. Sie sind ganz schön arm dran!

Reisen… Tja, irgendwie werde ich mit der Zeit immer häuslicher. Wenn der Rabenmann nicht unternehmungslustiger wäre, würden wir wohl ziemlich viel Zeit daheim verbringen.

Lachen… konnte man als Kind viel öfter, oder?

Weinen… allerdings auch. Vielleicht sind wir als Erwachsene zu gefühlsgebremst.

Nachdenken… Manchmal ist es doch besser, man denkt nach, bevor man irgend etwas tut oder sagt.

Das findet



PS:@ MARGRET: Weihnachtssterne verlieren immer sofort die Blätter bei uns. Sohn 1 pflegt einen von mir ererbten schon seit mehreren Jahren. Er ist inzwischen fast 1 m hoch (die Pflanze, nicht Sohn1 *ggg*) und er kriegt ihn auch immer wieder zum Blühen. Allerdings nicht unbedingt zu Weihnachten.

@ ANGELIKA: Wahrscheinlich sitzen die Osterhasen schon in den Startlöchern! Ich schmücke allerdings auch schon immer eine Zeit vor Ostern, weil wir Ostern meistens unterwegs sind und sich das sonst nicht lohnen würde. 

@FLORIAN: Ja, probiere das ruhig aus mit dem Klarspüler! Die Spüle wird schön blank ohne Nachtrocknen.

Kommentare :

  1. Liebe Ursel, das kann ich alles unterschreiben bis auf die Sache mit dem Reisen. Seit ich wieder mehr außer Haus arbeite (zusätzlich zum Home Office) mit mehr oder weniger fixen Arbeitszeiten und gelegentlichen Sondereinsätzen, sind wir nicht mehr so flexibel mit der Zeit. Vor allem in den Schulferien können wir nicht mehr so einfach meinen Mann spontan auf einer Dienstreise begleiten, was ich früher immer sehr schön fand. Da bekam man Ecken unseres Landes und der angrenzenden Nachbarländer zu sehen, die man sonst nicht als Reiseziel ins Auge fassen würde. Das war wunderbar und sehr interessant. Und auch sonst.... Na ja, ich war schon immer eine kleine Zigeunerin, meine Mutter fragte sich immer, wo "das Kind das her hat".
    Früher habe ich erst am Ostersamstag österlich geschmückt, heute fange ich so 1-2 Wochen vorher an, um den Frühling, meine liebste Jahreszeit, einzuläuten. Eine Art Oster- Advent möchte ich aber nicht machen. Ostern soll ganz entspannt sein, quasi als Gegenpol zu Weihnachten. Und die Zeit dazwischen darf ruhig reduzierter sein, um ein bisschen runterzukommen. Da reichen mir schöne Tulpen und viele Kerzen. Aber natürlich macht das jeder nach seinem Geschmack und seinen eigenen Bedürfnissen.

    Sei herzlich gegrüßt,
    Angelika

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  2. Liebe Ursel
    Schön beschrieben hast du das alles, ich empfinde vieles genauso.
    Das Leben hält sich manchmal wirklich nicht an unsere Pläne, das kann gut sein oder auch mal nicht so gut... Da müssen wir wohl nehmen, was kommt und immer versuchen, das Beste daraus zu machen.
    Im Freuen bin ich zum Glück richtig gut, das erleichtert vieles.
    Nachdenken bevor man etwas sagt, das hat hingegen noch Luft nach oben. Im Sprechen bin ich ziemlich schnell... :-)

    Ich habe deinen Blog neu entdeckt und werde bestimmt öfter hier vorbeischauen.
    Vielen Dank und liebe Grüsse, Yvonne.

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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