page Rabenzeit - das Blog der Rabenfrau: Wie die Alten sungen... (noch mehr abergläubische Weisheiten für Haus und Hof)

Wie die Alten sungen... (noch mehr abergläubische Weisheiten für Haus und Hof)

29 März 2016

Noch immer gehören die Posts mit den abergläubischen Weisheiten [RabenLINK] und [RabenLINK] in meinem Blog zu denen die am meisten gelesen werden. Darum gibt es heute nochmal eine Fortsetzung:

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  • Besen locken Geld ins Haus, allerdings muss man sie unbedingt mit den Borsten nach oben aufhängen!
  • Wenn man im Haus pfeift, könnte man herbe finanzielle Verluste erleiden.
  • In Japan glaubt man, das Sauberhalten der Toilette bringe Glück, auf jeden Fall bewies angeblich eine Studie, dass Leute mit sauberer Toilette ein höheres Jahreseinkommen hatten.
  • Aus Russland: Wer etwas verloren hat und zurück kommt, um es zu holen, soll vor einem Spiegel sich selber die Zunge heraus strecken. Damit wird Unglück abgewendet.
  • In Singapur rollt man, wenn man in eine neue Wohnung zieht, als erstes eine Ananas hinein. Dann soll bald ein Vermögen anrollen.
  • Wenn man Brot mit der runden Seite nach unten lagert, bringt das Unglück.
  • Krümel lieber mit einer Serviette vom Tisch kehren als mit der bloßen Hand. Letzteres bringt nämlich Unglück.
  • Wenn eine Teetasse einen Riss aufweist, darf man nicht mehr daraus trinken, wenn man nicht ein Unglück herauf beschwören will.
  • In einigen Gegenden in Schweden darf man kein Heidekraut in die Wohnung bringen, dann würde nämlich ein geliebter Mensch sterben.
  • Dort darf man auch seine Schlüssel nicht auf den Tisch legen, das bringt Unglück.
  • Regenschirme darf man auf gar keinen Fall im Haus aufspannen. Das bringt Ärger ins Haus.
  • Ein Hufeisen in der Wohnung bringt Glück. Aber je nach Gegend muss man es entweder wie ein U aufhängen oder mit der Öffnung nach unten.
  • In vielen asiatischen Ländern muss der große Hausputz vor dem Jahreswechsel stattfinden, sonst kehrt man neues Glück gleich wieder hinaus.
  • In geselliger Runde mit den Gläsern anstoßen soll böse Geister aus der Runde vertreiben.
  • Wenn man vor dem ersten Hahnenschrei aufsteht und vor die Tür geht, könnte man Opfer von bösen Geistern werden, die sich um diese Tageszeit noch draußen herum treiben.
  • Wer täglich sein Geld zählt, wird mit Haarausfall bestraft.
  • Wenn man auf eingenommenes Geld spuckt, soll das dazu beitragen, dass sich dieses vermehrt.
  • Freitags Maniküre betreiben: Das bringt ebenfalls Geld in die Kasse.
  • Wenn Brot in die Suppe fällt, bekommt man Besuch.
  • Wenn eine junge Frau sich auf die Stuhlecke setzt, dann dauert es noch 7 Jahre, bis sie heiratet.
  • Wenn man in den Monaten, die mit "R" enden, die Betten zum Lüften aus dem Fenster hängt, dann bekommt man Rheuma.
  • Dem Partner darf man keine Schuhe kaufen, denn dann rennt er einem davon.
  • Ein Ratschlag aus dem Irak: Wenn man etwas neu gekauft hat, sollte man ein Ei aus der Haustür werfen, damit die Neuanschaffung lange hält.
  • Nächtliches Staubsaugen soll den Teufel anlocken.
  • Spinnen in der Wohnung soll man auf keinen Fall töten. Sie sollen nämlich Geld anlocken.
  • Wenn einem die rechte Hand juckt, wird man bald einen alten Freund wieder sehen.
  • Leere Getränkeflaschen dürfen nicht auf den Tisch, denn dann hat man bald nichts mehr zu trinken im Haus.
  • Die Handtasche sollte man nie auf dem Boden abstellen, dann geht nämlich das Geld aus.
  • Wer unliebsamen Besuch abhalten will, sollte einen Besen hinter die Tür stellen.
  • Beim Essen sollte man sich immer setzen, sonst isst der Teufel mit und man wird nicht satt.
  • Rührteig darf man immer nur in eine Richtung rühren, sonst wird er klitschig.
  • Kleidung soll man nie flicken, solange man sie noch angezogen hat, denn "Wer das Zeug am Leibe flickt, hat den ganzen Tag kein Glück."
  • Wenn in einer Gruppe unterwegs, niemals aufteilen, um an einer Laterne vorbeizulaufen. Die, die links vorbeiliefen, werden sich mit denen rechts streiten!
  • Eine einzelne Elster zu sehen bringt Unglück; das kann man allerdings abwenden, indem man den Vogel grüßt.
Ob's denn hilft??? Ich übernehme keine Garantie!


1 Kommentar :

  1. Liebe Ursel,

    ich finde ja an all diesen Aberglaubens-Geschichten am faszinierendsten, wie lange die sich halten, wie das wohl zustandegekommen ist und warum sie selbst nach Jahrhunderten noch aufrecht erhalten werden, ob wohl man ja bestimmt bei allen Geschichten längst das Gegenteil beweisen konnte. Ich hab schon so viele Einzel-Elstern gesehen und sicher auch schon oft im Haus gepfiffen, und den Schlüssel hab ich früher auch oft auf den Tisch gelegt. (Jetzt nicht mehr, weil wir ein Schlüsselkörbchen im Vorzimmer haben ;o)) Hierorts heißt es übrigens, wenn einen die rechte Hand juckt, gibt man Geld aus, ist es die linke, dann bekommt man Geld. (Oder war’s umgekehrt? Ich merk mir das nie! ;o) Ganz verliebt bin ich in das schöne Faltengesicht, das wäre mal wieder was für ein Lachfaltenrettungs-Revival!

    Bestimmt hast du inzwischen eine Lösung gefunden, womit du in der Quiche die getrockneten Tomaten ersetzen kannst – ich weiß ja nicht, ob du fleischlos lebst – wenn nicht, bietet sich z.B. Schinken an. Denn für mich sind die getrockneten Tomaten wegen ihres würzigen Geschmacks ein geeigneter Schinken-Ersatz…, dann klappt’s ja bestimmt auch umgekehrt ;o)) Aber man kann sie garantiert auch einfach weglassen oder durch Pilze bzw. irgendein Gemüse ersetzen, das man gerne mag.

    ≪✿ ☼ ☼ ☼ ♥ ☼ ☼ ☼ ✿≫

    Herzliche Nach-Oster-Grüße,

    Traude

    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/03/liebste-ostergrue-und-musterhafte.html

    ≪✿ ☼ ☼ ☼ ♥ ☼ ☼ ☼ ✿≫

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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