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Gelesen: "Die Frau meines Lebens" von Nicolas Barreau

21 April 2016

http://rabenseiten.de/blog/blogger16/buecher/frau.jpg Titel: Die Frau meines Lebens
Autor: Nicolas Barreau

ISBN: 978-3-492-25356-7

Inhalt:Der passionierte Buchhändler Antoine sieht in seinem Lieblingscafé die Frau seines Lebens, wie er meint, sofort ist er wie vom Blitz getroffen. Die schöne Unbekannte gibt ihm sogar ein Kärtchen mit ihrer Telefonnummer und ihrem Namen: Isabelle. Durch einen unglücklichen Zufall ist die Telefonnummer aber nicht vollständig, und nun beginnt Antoine eine fast aberwitzige Suche nach der Schönen, die vielleicht sogar schon vergeben ist.

Die Rabenfrau meint: Schon beim ersten Blickkontakt hat Isabelle dem armen Antoine sein Herz gestohlen, und nun begleitet man ihn auf der rasanten Suche nach der der unbekannten Schönen.10 Möglichkeiten gibt es, wie er die Telefonnummer ergänzen könnte, und er probiert sie natürlich alle aus und gerät dabei an die unmöglichsten Leute, sogar an eine ganz nette Isabelle, die allerdings nicht die ist, die er sucht. Irgendwie gerät Antoine aber trotzdem auf die richtige Spur. Allerdings scheint sich heraus zu kristallisieren, dass "seine" Isabelle am nächsten Tag einen anderen heiraten wird, was er natürlich verhindern möchte.

Ich habe schon mehrere Bücher von Nicolas Barreau gelesen, und alle drehten sich um die schönste Sache der Welt: die Liebe, und um die Stadt, die die Romantik für sich gepachtet hat: Paris. Barreau beschreibt die Stadt sehr schön, man kriegt Lust, dort durch die Straßen zu schlendern, sich in einem Straßencafé niederzulassen und das Flair zu genießen. Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte ist zwar nicht unbedingt realistisch, aber das habe ich auch nicht unbedingt erwartet.

Dieser Roman ist das Debut von Nicolas Barreau, und so ist es nur ein dünnes Bändchen, vielleicht mit etwas weniger Tiefgang als seine übrigen Romane. Man erkennt schon seinen federleichten Schreibstil, viel von den Gefühlen der handelnden Personen kommt über. Die Knoten und Verwicklungen der Handlung sind manchmal absurd und sehr amüsant, und die ganze Geschichte ist natürlich sehr romantisch und gefühlvoll, eben ein richtiger Roman für "auf die Couch" mit einem Glas Rotwein (französischen natürlich!). 

Ich vergebe


(fünf Sterne)

Macht es euch schön und genießt diesen wunderbaren Frühlingstag!




PS: @Margret: Dann hast du nun vermutlich  faltenfreie Ellenbogen und Fersen mit ohne Altersflecken

@Rosi: Stimmt, manche Wörter erkennen wir gar nicht mehr als "Fremd"-wörter!

@Kebo: Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt eine Sprache in "pur" gibt. Es werden doch immer wieder Wörter aus anderen Sprachen übernommen.

@ Elke: Huch! Ob das ein "freudscher" Vertipper war? Nö, glaube ich eigentlich nicht, meine Arbeit gefällt mir immer noch ganz gut, auch wenn es manchmal etwas anstrengend ist. Die Arbeitszeit gefällt mir allerdings nicht mehr so gut, und dass man halt jeden Tag ran muss. Na ja, eine bezahlte Arbeit ohne letzteres gibt es wohl nicht. Und einen Job, der einem nur Freude bereitet, wohl auch nicht.  Aber im Großen und Ganzen hatte ich es schon gut getroffen in der Bücherei!

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Grüßle
Ursel


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