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Wie die alten sungen (Nr. 4): Und noch mehr abergläubische Weisheiten...

01 September 2016

Immer noch gehören die Posts mit den abergläubischen Weisheiten [RabenLINK] [RabenLINK] und [RabenLINK] zu den meistgelesenen meines Blogs. Dabei sind wir doch alle üüüüberhaupt gar nicht abergläubisch, gell? Trotzdem, ich habe euch noch ein paar gefunden:

Abergläubische Weisheiten

  • Euroscheine sollte man immer so weiter geben, dass die darauf abgebildete Brücke nach oben zeigt. Das bewirkt, dass immer wieder genug Geld zu einem zurück kehrt.skurriler Verkäufer erklärt, wie man unbedingt sein Geld weitergeben sollte- nämlich die Scheine mit der Brücke nach oben. Das bedeute, dass die Energie am besten fließen kann und auch immer wieder genug Geld zu einem zurück kehrt. Werde es beherzigen denn schaden kann es nie aber vielleicht viel nützen :-)))
  • Am Morgen ihrer Hochzeit muss die Braut den letzten Stich an ihrem Brautkleid selber zu Ende nähen. Das soll Glück für die kommenden gemeinsamen Jahre bedeuten.
  • Die Braut soll Handschuhe und Kranz vor der Trauung in den Hut des Bräutigams legen, dann bekommt sie das Regiment im Hause.
  • In der Nacht vor der Sommersonnenwende muss man die Blätter des Knoblauchs zusammenbinden, da sonst der Knoblauch in der Erde verschwindet.
  • Drei Klee– und drei Erdbeerblätter in ein weisses, viereckiges Tüchlein stecken und mit Kreuzstich vernähen. Es schützt vor Blitzeinschlag.
  • Lochsteine (z. B. die sogenannten "Hühnergötter") beschützen Haus und Hof, wenn man sie an Fenster oder Türrahmen hängt. Im Hühnerstall sollen sie die Hühner dazu bringen, mehr Eier zu legen. Sie müssen aber selbst gefunden worden sein und dürfen nicht gekauft werden.
  • An Neujahr von einem Tisch oder Stuhl herunter zu springen, soll Glück für das kommende Jahr verheißen.
  • Eine Muskatnuss, an Silvester heimlich gekauft und das ganze Jahr in der Tasche getragen, verhindert angeblich Stürze und Brüche.
  • Am Neujahrsmorgen sollte man früh aufstehen, weil man dadurch das ganze Jahr lang nie verschläft.
  • Wenn man einen Hut auf seinem Bett plaziert, wird einem etwas Schreckliches passieren.
  • Will man jemanden besuchen und ein Vogel kreuzt den Weg, wird derjenige nicht daheim sein.
  • Wenn man die Wiege eines Kindes vor seiner Geburt schaukelt, wird es ein Schreikind.
  • Wer  sich den Ellenbogen anschlägt, bekommt Besuch, und wenn es ganz doll weh tut, kommt der Besuch von weiter weg.
  • Derjenige, auf den der Inhalt eines umgestoßenen Glases zu fließt, bekommt Nachwuchs.
  • Leckt sich die Katze gegen den Haarstrich, so folgt Regen. Frisst die Katze Gras, regnet es auch bald. Kratzt die Katze am Tischbein oder an einem Brett, dann wird es windig. Geht sie längere Zeit nicht aus dem Haus, so wird es kalt.
  • Bekommt man einen Ableger oder Pflanzensamen geschenkt, dann darf man sich nicht bedanken, denn sonst geht der Ableger oder Samen nicht an. Geklaute Ableger und Samen wachsen allerdings noch besser.
  • An Tagen im Monat mit einer 7 im Datum soll man lieber nicht säen,  sonst gibt es eine schlechte Ernte.
  • Findet man ein vierblättriges Kleeblatt, so kann man damit jemandem zu einem Lottogewinn verhelfen, indem man es unbemerkt auf ihn wirft.
  • Wenn man das erste Mal in einem Jahr einen Storch sieht, und dann kein Geld im Portemonnaie hat, so wird man das ganze Jahr über keines haben.
  • Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen. Wer drei Sternschnuppen an einem Abend sieht, den wird ein Unglück ereilen, wenn er nicht noch eine vierte sieht.
  • Beim ersten Gewitter im Jahr sollte man seinen Geldbeutel ordentlich schütteln. Das soll Reichtum bringen.
  • Man kann sich dann auch gleich auf den Boden werfen, denn das bringt eine reiche Ernte und Gesundheit für das ganze Jahr.
  • Farnkraut im Vorgarten schützt das Haus vor Hexen und anderem Unheil.
  • Wer ein Messer findet und dieses aufhebt, bringt großes Unglück über sich.
  • Wenn ein Mädchen in der Silvesternacht einen Besen anzündet, weht der Rauch in die Richtung, aus der ihr zukünftiger Ehemann kommt.

Wie immer gilt natürlich: Keine Garantie! 

Die anderen Posts mit den abergläubischen Weisheiten:
Wie die Alten sungen (Nr. 1): Abergläubische Weisheiten für den Haushalt [RabenLINK]
Wie die Alten sungen (Nr. 2): Mehr abergläubische Weisheiten für den Haushalt [RabenLINK]
Wie die Alten sungen (Nr. 3) - Noch mehr abergläubische Weisheiten für den Haushalt[RabenLINK]
Wie die Alten sungen (Nr. 4) - Und noch mehr abergläubische Weisheiten [RabenLINK]
Frühlingszauber [RabenLINK]
Wie die Alten sungen (Nr. 5) - Noch ein paar abergläubische Weisheiten [RabenLINK]


Na denn!



1 Kommentar :

  1. Hallo Ursel,
    es ist aber schwer,sich das alles zu merken.Ich habe nicht an meinem Brautkleid genäht.Wir sind nun 40Jahre verheiratet.Hoffentlich passiert da nichts mehr:).Geklaute Ableger wachsen besser, daß sagt meine Mutter auch immer.
    Ein schönes Wochenende wünscht dir Margret

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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