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Gelesen: Schnee sei Dank (Rezension)

17 Dezember 2016


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Titel: Schnee sei Dank
Autor: Tara Riedmann
 ISBN: 9-783738-630817


Inhalt: Wer will schon feiwillig in einem einsamen Dorf festsitzen - und das kurz vor Weihnachten! Es sind nur noch vier Tage bis Heiligabend, als Nelly mit dem Zug ungewollt in einem kleinen Ort bei Stuttgart strandet. Der wortkarge Bauer Mick ist alles andere als begeistert von dem unerwarteten Besuch der karrierebewussten jungen Ärztin, und auch Nelly kann sich kaum mit der launischen Art des Landwirts anfreunden...


Rabenmeinung: Vor allem beim gerade vorherrschenden, so gar nicht weihnachtlichen, eher novembrig nassen Wetter fand ich es schön, einen Roman über ein tief verschneites Dorf zu lesen. Nelly war mir gleich sympathisch, nicht perfekt, ein bisschen schusselig, aber das Herz auf dem rechten Fleck. Mick ist anfangs ein bisschen undurchschaubar, man braucht eine Weile, bis man auf dem Grund für seine merkwürdigen Stimmungen kommt. Micks Familie möchte man am liebsten gleich adoptieren, oder wenigstens mal ein Weihnachtsfest (am liebsten mit viel Schnee) auf dem Hof verbringen.

Schon bald merkt man aber, dass auch dort nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen vorherrschen, sondern dass auch in dieser Traumfamilie jeder sein Päckchen zu tragen hat. Schön ist zu lesen, wie sie dann doch gemeinsam versuchen, mit den Schwierigkeiten fertig zu werden. Und dass das am Ende auch gelingt, ist eigentlich gleich klar. Aber das muss in einem Weihnachtsroman ja auch so sein, finde ich!

Ein Buch für alle, die Weihnachten und ein bisschen Romantik lieben. Ich vergebe


(5 Sterne)

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Ursel


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