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Marie Kondō und mein Kleiderschrank

28 Januar 2017

http://rabenseiten.de/blog/blogger%2017/1/7a-kondo-schrank.jpg

Ich habe meinen Kleiderschrank aufgeräumt. Frei nach Marie Kondō. Diesen ganzen Esotherik-Kram habe ich einfach mal weg gelassen, auch die Schuh- und anderen Kartonagen, in die Frau Kondō die Sachen zu verstauen pflegt. Ich habe auch keineswegs alles, was ich an Klamotten besitze, auf einen großen Haufen auf den Fußboden geworfen. Ich sage ja: FREI nach Kondo! Aber ich habe tatsächlich jedes Teil in die Hand genommen und mich gefragt, ob ich noch Freude daran habe oder nicht. Und wirklich: Ich konnte mich diesmal auch von einigen teuren Teilen trennen, die ich schon jahrelang mit mir herum schleppe, genau wissend, dass ich sie wohl nie mehr anziehen werde.


kondo-kleiderschrank

Meinen Schuhkarton-Ersatz gab es natürlich beim Schweden. Ich weiß, es gibt durchaus Behälter, die besser geeignet sind zum Verstauen, die Samla-Boxen haben nun einmal schräge Wände. Aber die schönen Rotho-Behälter kosten richtiges Geld. Und die Samlas taten es schließlich auch, wie man sieht. Die Methode, alles "stehend" aufzubewahren, fand ich nämlich gut (allerdings befinden sich meine Möhren im Kühlschrank statt, wie bei Kondo, stehend im Getränkefach, nach wie vor hübsch liegend im Gemüsefach, und das ist auch gut so! Aber für Pullis und Co. ist diese Art der Lagerung gut geeignet, finde ich. Man kommt an die einzelnen Teile jedenfalls gut ran. Ob sie durch die viele Falterei nun mehr Knautschfalten bekommen, wird sich noch weisen.
 

1 Kommentar :

  1. Die Idee mit den Kisten hat was. Ich fange vielleicht mit 2-3 für Tshirts und Pullis an.
    Viele Grüße!

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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