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Gartenglück - Aufräumungsarbeiten

31 August 2009



Aufräumungsarbeiten im Gartenhäuschen: Damit haben der Rabenmann und die Rabenfrau ihr Wochenende verbracht. Das ganze Häuschen wurde aus- und geräumt. Es besteht sozusagen aus zwei "Zimmern", deren eines die Vorbesitzer wohl einstmals zum gemütlichen Sitzen verwendet haben, denn es war mit Styroporplatten ausgekleidet und mit diversen, mehr oder weniger hübsch gemusterten Tapeten beklebt (verschieden gemustert und neben einander, nicht über einander!). Das andere Zimmer war wohl zur Aufnahme der verschiedenen Gerätschaften bestimmt, die man zur Bearbeitung eines Gartens benötigt. Das ganze hatte nur einen Nachteil: Der Geräteraum war viel zu klein, so standen und lagen die Gerätschaften halt in beiden Räumen herum, und man war eigentlich immer auf der Suche. Sitzen konnte man im größeren Raum schon lange nicht mehr, denn eigentlich war auch er vollgestellt und einfach ein Gerümpelraum. Nun "sitzen" wir in dem Häuschen sowieso nie, denn es ist viel zu finster darin, zu klein ist es auch, und gemütlich ist es schon mal gar nicht. Wenn wir überhaupt "drin" sitzen, dann in der angebauten, offenen Laube, in der mittlerweile unsere alte Eckbank aus dem Esszimmer gelandet ist. Meistens halten wir uns bei "Drin-Wetter" sowieso nicht im Garten auf.

So hatten wir vor einiger Zeit beschlossen, die Geräte alle in den großen Raum zu verfrachten und wohl geordnet an der Wand aufzuhängen.

Tipp: Es braucht dazu keiner großartigen Aufhängung für Gartengeräte, es reichen auch große Nägel, die man in die Wand schlägt. Der Rabenmann hat vor Jahren mal eine Packung auf dem Recyclinghof eingesammelt.



So wurden nun alle unsere Habseligkeiten auf dem Rasen verteilt, und wir machten uns erstmal an die Säuberungsarbeiten. Dies wuchs sich leider zu einer größeren Aktion aus, denn die ganzen Styroporplatten und die Tapeten hatten begonnen, sich abzulösen und waren im Winter wohl auch immer wieder von den zum Nestbau verwendet worden. So rissen wir sie nun ganz ab und füllten damit zwei Müllsäcke (glücklicherweise war bei der Ausräumungsaktion eine ganze Rolle davon aufgetaucht!).



Danach war dann dummerweise die heilige 7. Stunde angebrochen, nach der in unseren Kleingärten laut Gartenverordnung keine LAUTEN ARBEITEN mehr verrichtet werden dürfen. So ist es uns dann nicht mehr gelungen, alle Gartengeräte aufzuhängen. Und wir mussten, weil es langsam finster wurde (und das Häuschen nicht beleuchtet werden kann) uns ziemlich beeilen, den ganzen Kram auf die Schnelle wieder hinein zu schaffen.

eswegen sieht es nun eigentlich nicht wesentlich ordentlicher aus als vorher. Immerhin ist es uns gelungen, mal zu sortieren, was wir brauchen, und was der Rabenmann diese Woche noch zum Recyclinghof schaffen wird. Fortsetzung folgt (an einem der nächsten Wochenenden)...

*seufz*


die sich doch jetzt langsam mal wieder auf
ihre hausfraulichen Pflichten besinnen sollte, statt
hier rum zu surfen.

1 Kommentar :

  1. ich lach grad... diese "lärmdämmenden Verordnungen" aber auch! Wir stehen auch manchmal ratlos am Sonntagmorgen (oder noch schlimmer: Feiertags unter der Woche!) da und fragen uns: "was sollen wir tun, wir dürfen heute ja keinen Lärm machen!"... denn wo gehobelt wird fallen nun mal Späne ;)
    Und, ja, mein Kranz ist aus Rispenhortensien (Sorte "Limelight")...
    eine schöne Woche wünscht
    maren

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Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Grüßle
Ursel


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